Dr. phil. Christian Hardinghaus: Die verdammte Generation

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13 Zeitzeugen der bedeutendsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges bitten letztmalig darum, gehört zu werden. Sie öffnen sich und sprechen schonungslos ehrlich über alles, was sie erlebten. Hören wir ihnen zu, anstatt sie zu verdammen.

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Eigener Eindruck:
Die Einleitung und manche geschichtliche Einordnung durch den Autoren muß man durchaus kritisch sehen! Inzwischen ist es von verschiedenen Historikern z.B. klar erwiesen, daß Deutschland keine Alleinschuld am Ausbruch des zweiten Weltkriegs trägt und der Überfall auf Polen so nicht richtig ist. Dazu kann man das Buch von Gerd Schultze-Rhonhof "1939- Der Krieg der viele Väter hatte" lesen (hier erhältlich!). Trotzdem wird ein Zeitzeugenbericht in diese Zeit so eingeordnet.
Die Berichte dagegen sind sehr persönlich und sehr offen, ich habe es fast in einem durchgelesen. Empfehlenswert auf jeden Fall für diejenigen, die wissen wollen, wie die Menschen damals die Zeit persönlich erlebt haben!
 
Der Zweite Weltkrieg aus der Sicht der letzten Zeitzeugen
 
Während Holocaust und Judenverfolgung seit Jahrzehnten ihren berechtigten Platz besetzen, haben wir vergessen, die Soldaten, die auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg gekämpft haben, zu fragen, wie das alles wirklich war im Krieg. Ein Versäumnis, das Ende der 1960er-Jahre seinen Anfang nahm, als rebellische Studenten damit begannen, ihre Elterngeneration pauschal als Nazis zu verdammen.
 
Alle bisherigen Versuche einer differenzierten Betrachtung unserer dunkelsten Geschichte scheiterten. Die Legende einer sauberen Wehrmacht ist zur Legende einer verbrecherischen Wehrmacht verkommen. Dabei haben historische Erkenntnisse nie bezweifelt, dass nur ein geringer Teil der Wehrmachtssoldaten an Kriegsverbrechen und Holocaust beteiligt war. Wenn es gelingt, dies anzuerkennen, können wir den Blick auf unsere Vergangenheit erweitern und uns selbst besser verstehen lernen. Wer weiß denn schon, wie es sich anfühlte, in einem Jagdflieger abgeschossen zu werden und allein im Mittelmeer zu treiben? Wie ertrugen unsere Väter und Großväter die qualvolle Hitze in Afrika oder unerträgliche Kälte und Hunger im Kessel von Stalingrad? Können wir weiterhin pauschal verurteilen, wenn wir erfahren, welches Leid Bromberger Blutsonntag, Rheinwiesenlager oder die Gemetzel während des D-Days und der Allerseelenschlacht über deutsche Soldaten gebracht haben?
 
13 Zeitzeugen der bedeutendsten Schlachten des Zweiten Weltkrieges bitten letztmalig darum, gehört zu werden. Sie öffnen sich und sprechen schonungslos ehrlich über alles, was sie erlebten. Hören wir ihnen zu, anstatt sie zu verdammen.
 
• Exklusive Gespräche mit den letzten lebenden Zeitzeugen des Zweiten Weltkrieges
• Umfangreiche Hintergrundinformationen zu den bedeutendsten Schlachten 1939–1945
• Eine Bilanz über die Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegsverbrechen und ihr Wissen um den Holocaust
 
327 Seiten
 
 

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