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Richard Garbe: „Indien und das Christentum – Eine Untersuchung der religionsgeschichtlichen Zusammenhänge

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Richard Garbe befaßt sich mit den aus Indien stammenden Einflüssen auf das Urchristentum. 

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„Indien und das Christentum  - Eine Untersuchung der religionsgeschichtlichen Zusammenhänge“

Richard Garbe (1914), Nachdruck mit einem Vorwort zur Neuausgabe von Christian Lindtner,

Richard Garbe befaßt sich mit den aus Indien stammenden Einflüssen auf das Urchristentum. Dabei handelt es sich vorwiegend um buddhistische Einflüsse auf das Neue Testament, auf die apokryphen Evangelien und die christliche Legendenliteratur.

Auch der christliche Kultus soll nach Garbe auf buddhistische Einflüsse zurückgehen. So haben der zeitlich ältere Buddhismus und das Christentum viele kultische Gemeinsamkeiten: die Klöster mit dem Mönchs- und Nonnenwesen, das Zölibat und die Tonsur der Geistlichkeit, die Beichte, die Verehrung der Reliquien, den Rosenkranz, den Turmbau, den Gebrauch des Räucherwerks und der Glocken. Sind das alles Zufälle?

Insgesamt bietet dieses Buch eine große Fülle fast vergessener, heute wieder aktuell gewordener philosophischer Ansichten und religiöser Mythen.

Im Vorwort zur Neuausgabe weist Prof. Lindtner aufgrund neuester Forschungsergebnisse nach, daß die Evangelien des Neuen Testamentes tatsächlich auf Übersetzungen buddhistischer Texte aus dem Sanskrit ins Griechische beruhen, wobei die Eigennamen und der Sinn manchmal zwar leicht abgewandelt wurden, man jedoch in gewisser Hinsicht von Raubkopien sprechen könnte. Für Kenner des Sanskrit ist zweifelsfrei erwiesen, daß Buddha = Christus ist. Schließlich entschlüsselt Prof. Lindter mittels seiner Sanskritkenntnisse, welcher Mensch sich hinter der geheimnisvollen Zahl 666 des großen Tieres (Offenbarung 13:18) verbirgt.

ISBN 9783926328052

328 Seiten

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