Menkens, Harm: Die Entstehung des Christus-Monogramms aus dem sechsspeichigen Julrad

Artikel-Nr.: 9783926328267

Diese Broschüre ist ein Nebenprodukt der Forschungen über die Oera-Linda-Handschriften. Das Christusmonogramm war in seiner Frühform heidnischen, nichtchristlichen Ursprungs und läßt sich bis ca. 200 Jahre v.d.Ztr. zurückverfolgen.

In seiner heidnischen Form wurde es mit den Buchstaben A und W als glücksbringendes Amulett an einer Kette oder auf der Kleidung getragen. Mit dem Christentum wurde das heidnische W seit dem 3. Jhd. n.d.Ztr. allmählich durch das griechische Ω ersetzt. Neuauflage 2021.

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Diese Broschüre ist ein Nebenprodukt der Forschungen des Lühe-Verlags über die Oera-Linda-Handschriften. Nach dem jetzigen Erkenntnisstand war das sogenannte Christusmonogramm in seiner Frühform heidnischen, also nichtchristlichen Ursprungs und läßt sich bis ca. 200 Jahre v.d.Ztr. zurückverfolgen, also 200 Jahre vor der angenommenen Geburt von Jesus Christus.

Das sogenannte Christusmonogramm wurde in seiner heidnischen Form mit den Buchstaben A und W (auch VV und Vv) als glücksbringendes Amulett an einer Kette oder auf der Kleidung getragen. Erst mit der Einführung des Christentums wurde das heidnische W seit dem dritten Jahrhundert n.d.Ztr. allmählich durch das griechische Ω ersetzt.

Der Grabstein der Rignedrudis bei Bonn zeigt noch um 600 n.d.Ztr. statt des christlichen Ω das heidnische Vv.


24 Seiten mit farbigen Abbildungen

Neuauflage 2021. ISBN 10: 3-926328-07-X | ISBN 13: 978-3-926328-07-6

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